Hauptamt - Friedhofswesen

Ablauf der Ruhefrist von Grabstätten 2019


Angehörige von Verstorbenen, die ein Nutzungsrecht an Grabstätten auf den genannten kommunalen Friedhöfen haben, deren Ruhefrist 2019 endet, werden aufgefordert sich bis zum 15. Oktober 2019 bei der Friedhofsverwaltung der Stadt Kemberg betreffs Einebnung der Grabstätte oder gegebenenfalls Verlängerung des Nutzungsrechts zu melden. Betroffen sind

in Kemberg und Gaditz- Erdbestattungen des Jahrganges 1989 und älter
f- Urnenbestattungen des Jahrganges 1999 und älter

in Bergwitz, Radis und Selbitz- Erdbestattungen des Jahrganges 1989 und älter
f- Urnenbestattungen des Jahrganges 2004 und älter

in Rotta- Erdbestattungen des Jahrganges 1994 und älter
f- Urnenbestattungen des Jahrganges 1994 und älter
f- Wahlgräber des Jahrganges 1994 und älter

in Uthausen und Bietegast- Erdbestattungen des Jahrganges 1989 und älter
f- Urnenbestattungen des Jahrganges 1989 und älter
f- Wahlgräber des Jahrganges 1989 und älter

in Melzwig- Erdbestattungen des Jahrganges 1999 und älter
f- Urnenbestattungen des Jahrganges 1999 und älter
f- Wahlgräber des Jahrganges 1989 und älter

Die Frist berechnet sich nach der letzten Bestattung in einer Grabstätte.

Ist das Nutzungsrecht bereits früher abgelaufen, werden Sie hiermit aufgefordert sich unverzüglich in der Friedhofsverwaltung zu melden.

Grundsätzlich gilt für alle o.g. kommunalen Friedhöfe:
Für eine Nutzungsrechtsverlängerung oder Grabeinebnung melden Sie sich bitte bei der Friedhofsverwaltung. Hier erfahren Sie, welche Möglichkeiten für den betreffenden Friedhof bestehen. Private Einebnungen sind nicht gestattet und können als Ordnungswidrigkeit geahndet werden.

Unter Bezug auf die Friedhofssatzung der Stadt Kemberg vom 15.12.2014, in der zurzeit geltenden Fassung, weisen wir darauf hin, dass die Stadt Kemberg eine Grabstelle, sofern die Herrichtung und die Grabpflege auch auf Aufforderung nicht erfolgt, auf Kosten des verfügungsberechtigten Angehörigen abräumen, einebnen und einsäen sowie unzulässige Grabmale, unzulässigen Grabschmuck und sonstige bauliche Anlagen beseitigen lassen kann. Wer gegen einzelne Paragraphen der Friedhofssatzung verstößt, handelt unter Umständen ordnungswidrig. Eine Ordnungswidrigkeit kann mit einer Geldbuße geahndet werden.

Im Zweifelsfall fragen Sie bitte in der Friedhofsverwaltung nach.
Hier kann auch der gesamte Wortlaut der Friedhofssatzung sowie der ersten Änderungssatzung und zweiten Änderungssatzung der Friedhofsgebührensatzung sowie deren ersten Änderungssatzung und zweiten Änderungssatzung eingesehen werden.


Anspechpartner

Stadt Kemberg
Friedhofsverwaltung
Burgstraße 5
06901 Kemberg